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Freistehender Sichtschutz – Ratgeber

Ein freistehender Sichtschutz schirmt gezielt einzelne Bereiche ab, ohne dass ein durchgehender Zaun nötig ist. Oft reicht ein einziges festes Element, um den Sitzplatz oder die Terrasse vor Blicken zu schützen. Weil es frei im Garten steht, braucht es einen sicheren Stand und meist ein kleines Fundament. In diesem Ratgeber erfahren Sie, worauf es bei Planung und Aufbau ankommt.

Wir unterstützen Sie gerne.

Draht Häcker – Ihr Ansprechpartner für Zäune und Sichtschutz zwischen Ulm und Augsburg.

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Wann ist ein freistehender Sichtschutz sinnvoll?

Ein freistehender Sichtschutz lohnt sich immer dann, wenn Sie nur eine bestimmte Stelle abschirmen möchten. Statt den ganzen Garten einzuzäunen, setzen Sie ein einzelnes Element genau dort, wo Blicke stören. Das kann der Essplatz auf der Terrasse, eine Sitzecke oder der Bereich um einen Pool sein. So bleibt der Garten offen und wirkt nicht zugestellt, ist an der wichtigen Stelle aber geschützt. Ein freistehendes Element lässt sich zudem als Gestaltungselement einsetzen, etwa in Kombination mit Pflanzen. Meist genügen ein bis drei Elemente, um den gewünschten Effekt zu erzielen.

Typische Einsatzorte für einzelne Elemente

  • Sitzecke oder Essplatz auf der Terrasse
  • Bereich rund um Pool oder Whirlpool
  • Abschirmung einer einzelnen Fensterfront
  • Trennung verschiedener Gartenbereiche
  • Blickschutz für Mülltonnen oder Technik

Wie steht ein freistehender Sichtschutz sicher?

Weil ein freistehendes Element ohne Zaun auskommt, muss es besonders standfest gegründet werden. In der Regel setzt man dazu die Pfosten in ein Punktfundament aus Beton oder in einbetonierte Bodenhülsen. Wie tief das Fundament sein sollte, hängt von der Höhe und der Windlast am Standort ab. In offenen Lagen rund um Ulm, Neu-Ulm oder Leipheim greift der Wind kräftiger an, sodass ein tieferes Fundament ratsam ist. Prüfen Sie vor dem Aufbau, wie frei der geplante Standort dem Wind ausgesetzt ist. Ein sauber gesetztes Fundament sorgt dafür, dass das Element viele Jahre sicher steht.

So gründen Sie das Element richtig

  • Punktfundament aus Beton für jeden Pfosten
  • Einbetonierte Bodenhülsen als Alternative
  • Fundamenttiefe an Höhe und Windlast anpassen
  • Standort auf Windbelastung prüfen
  • Auf frostsichere Gründung unter der Frostgrenze achten

Häufige Fragen zum freistehenden Sichtschutz

Ein freistehender Sichtschutz ist ein einzelnes Element, das ohne durchgehenden Zaun im Garten steht. Es schirmt gezielt eine bestimmte Stelle vor Blicken ab. Dadurch bleibt der übrige Garten offen und frei gestaltbar.

Ja, für einen sicheren Stand ist meist ein Fundament nötig. Üblich sind Punktfundamente aus Beton oder einbetonierte Bodenhülsen für die Pfosten. Die Tiefe richtet sich nach Höhe und Windbelastung.

Oft genügen ein bis drei Elemente, um den gewünschten Bereich abzuschirmen. Das hängt davon ab, wie breit die Stelle ist. Zu viele Elemente lassen den Garten schnell zugestellt wirken.

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