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Holz-Sichtschutz – Holzarten & Pflege

Holz-Sichtschutz ist die klassische Variante für alle, die eine natürliche und warme Gartenoptik mögen. Holz ist ein nachwachsender Rohstoff und fügt sich harmonisch in fast jede Umgebung ein. Je nach Holzart und Bauweise ist der Sichtschutz teils oder ganz blickdicht. Damit die Elemente lange schön bleiben, brauchen sie allerdings etwas Pflege.

Wir unterstützen Sie gerne.

Draht Häcker – Ihr Ansprechpartner für Zäune und Sichtschutz zwischen Ulm und Augsburg.

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Welche Holzarten eignen sich für den Sichtschutz?

Für den Außenbereich haben sich vor allem heimische Hölzer wie Lärche und Douglasie bewährt, weil sie von Natur aus recht widerstandsfähig sind. Auch Kiefer wird oft verwendet, dann meist druckimprägniert, damit sie der Witterung besser standhält. Harthölzer sind besonders langlebig, aber auch schwerer und aufwendiger in der Verarbeitung. Wichtig ist, dass das Holz gut abtrocknen kann und nicht dauerhaft im Nassen steht. Ein Holz-Sichtschutz wird meist in Höhen zwischen 1,50 und 1,80 Meter gebaut und ist als geschlossene Lamellenwand nahezu blickdicht. Über die Jahre vergraut unbehandeltes Holz und bekommt eine silbrige Patina.

Beliebte Holzarten im Vergleich

  • Lärche: witterungsfest und langlebig
  • Douglasie: robust und formstabil
  • Kiefer: günstig, meist druckimprägniert
  • Harthölzer: sehr haltbar, aber schwer
  • Fichte: preiswert, aber weniger wetterfest

Wie pflegen Sie einen Holz-Sichtschutz richtig?

Damit Holz lange hält, sollten Sie es regelmäßig mit einer Lasur oder einem Holzöl behandeln, meist alle ein bis zwei Jahre. Diese Pflege schützt vor Feuchtigkeit, UV-Strahlung und dem typischen Vergrauen. Achten Sie darauf, dass die Elemente einen Bodenabstand haben, damit sie nicht im Spritzwasser oder in feuchter Erde stehen. Kleine Risse oder abblätternde Stellen sollten Sie früh ausbessern, bevor Feuchtigkeit ins Holz zieht. Wer den Pflegeaufwand scheut, kann das Holz auch bewusst natürlich vergrauen lassen. Ein spezialisierter Zaunbauer wie Draht Häcker berät Sie gern zur passenden Holzart für Ihren Garten.

Die wichtigsten Pflege-Tipps

  • Alle 1 bis 2 Jahre lasieren oder ölen
  • Bodenabstand einhalten gegen Staunässe
  • Risse früh ausbessern
  • Regelmäßig auf Schädlinge und Moos prüfen
  • Alternativ natürlich vergrauen lassen

Häufige Fragen zu Holz-Sichtschutz

In der Regel sollten Sie das Holz alle ein bis zwei Jahre mit Lasur oder Öl behandeln. So bleibt die Farbe erhalten und das Holz ist vor Feuchtigkeit geschützt.

Heimische Lärche und Douglasie gelten als besonders witterungsfest. Harthölzer sind noch langlebiger, aber schwerer und teurer in der Verarbeitung.

Als geschlossene Lamellenwand ist Holz nahezu blickdicht. In Ulm und Umgebung wählen viele Gartenbesitzer Höhen zwischen 1,50 und 1,80 Meter.

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