Ein Rankgitter als Sichtschutz ist ein eigenständiges Element, das gezielt zum Beranken mit Kletterpflanzen aufgestellt wird. Anders als ein einfacher Zaun besitzt das Gitter oder Spalier ein regelmäßiges Raster, an dem die Pflanzen sicheren Halt finden. So wächst nach und nach eine grüne Fläche heran, die Blicke abhält und zugleich natürlich wirkt. Wer den Garten lebendig und dennoch strukturiert gestalten möchte, findet im Rankgitter eine schöne Lösung.
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Draht Häcker – Ihr Ansprechpartner für Zäune und Sichtschutz zwischen Ulm und Augsburg.
Kontakt08225 – 9691-0E-MailWie funktioniert ein Rankgitter als Sichtschutz?
Ein Rankgitter ist im Kern eine stabile Rankhilfe, die als eigenes Bauteil im Garten steht. Das gleichmäßige Raster aus Streben gibt Kletterpflanzen die nötige Führung, damit sie in die Höhe statt in die Breite wachsen. Solange die Pflanzen noch jung sind, wirkt das Gitter halbtransparent und lässt Licht durch. Mit den Jahren wird die Fläche immer dichter, bis ein grüner, blickdichter Schutz entstanden ist. Ein Rankgitter eignet sich damit besonders gut für alle, die einen Sichtschutz von Anfang an bewusst beranken möchten – zum Beispiel zwischen Terrasse und Nachbargrundstück in einem Garten in Ulm oder Leipheim.
So arbeitet ein Rankgitter
- Das regelmäßige Raster gibt Kletterpflanzen sicheren Halt
- Junge Pflanzen lassen zunächst noch Licht und Luft durch
- Mit den Jahren wächst eine dichte, grüne und blickdichte Fläche
- Die Pflanze wächst geführt in die Höhe statt ungeordnet in die Breite
- Als eigenes Element lässt es sich gezielt an einer Stelle platzieren
Welche Pflanzen passen zu einem Rankgitter?
Für ein Rankgitter eignen sich vor allem Pflanzen, die sich mit Ranken oder Trieben festhalten und gerne in die Höhe wachsen. Clematis ist ein Klassiker, denn sie bringt über Wochen hinweg Blüten an das Spalier und bleibt angenehm zierlich. Wer eine schnelle Begrünung wünscht, greift zu Prunkwinde oder Duftwicke, die als einjährige Kletterer rasch eine Fläche füllen. Auch essbare Varianten wie Weinreben oder Kletterrosen lassen sich gut an einem Rankgitter ziehen. Wichtig ist, dass Sie die Triebe in den ersten Wochen locker anbinden und leiten, bis die Pflanze das Raster von selbst annimmt. Bei Auswahl und Aufbau eines stabilen Rankgitters unterstützt Sie Draht Häcker gerne mit Rat.
Geeignete Pflanzen für das Spalier
- Clematis (Waldrebe): blühfreudig und zierlich, je nach Sorte 2 bis 4 m
- Kletterrose: dekorative Blüten, braucht lockeres Anbinden, bis 3 m
- Weinrebe: essbare Früchte, kräftiger Wuchs, mehrere Meter hoch
- Prunkwinde: einjährig und schnell, füllt eine Fläche in einer Saison
- Duftwicke: einjährig, bunte und duftende Blüten, bis rund 2 m
Häufige Fragen zum Rankgitter als Sichtschutz
Wie schnell ist ein Rankgitter als Sichtschutz blickdicht?
Mit einjährigen Kletterern wie Prunkwinde ist eine Fläche oft schon in einer Saison grün. Mehrjährige Pflanzen wie Clematis brauchen meist zwei bis drei Jahre für eine dichte Wirkung. In der Anfangszeit bleibt das Gitter noch halbtransparent.
Muss ich die Pflanzen am Rankgitter anbinden?
In den ersten Wochen ist ein lockeres Anbinden hilfreich, damit die Triebe die richtige Richtung finden. Danach halten sich die meisten Kletterpflanzen selbst am Raster fest. Ein leichtes Nachhelfen schadet aber nie.
Worin unterscheidet sich ein Rankgitter von einem normalen Zaun?
Ein Rankgitter ist gezielt zum Beranken gebaut und besitzt ein regelmäßiges Raster als Kletterhilfe. Ein normaler Zaun ist dagegen als Abgrenzung gedacht. Das Rankgitter setzt also von Anfang auf eine grüne, lebendige Fläche.
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